Photodynamische Therapie
   
Bei der Photodynamischen Therapie (PDT) werden die kranken Hautzellen der Hauttumoren bzw. ihrer Frühformen mit einer speziellen, auf die Haut aufgetragenen Creme (z. B. MAOP-Creme), dem so genannten Photosensibilisator, lichtempfindlich gemacht und anschließend durch die Belichtung mit Lampen, die ein spezielles Licht abstrahlen (z. B. rotes Kaltlicht) gezielt zerstört. Die zerstörten Zellen werden innerhalb weniger Tage und Wochen abgestoßen und durch gesunde, frische Zellen, die durch Teilung aus benachbarten Hautzellen entstehen, ersetzt.

Die PDT wird von spezialisierten Hautärzten schnell und sicher in der Praxis durchgeführt. In der Regel bleibt eine Narbenbildung aus, Ärzte und Patienten sind mit den sehr guten kosmetischen Behandlungsergebnissen dieses modernen Behandlungsverfahrens sehr zufrieden.